Auffahrt und Pfingsten 2019 im Tessin

Normalerweise fahren wir zu „Stosszeiten“, wie Auffahrt und Pfingsten nicht weg – da aber unsere beiden Söhne mit ihren Familien die Pfingsttage in Bungalows auf dem Campingplatz Campofelice verbringen werden, haben wir beschlossen auch hinzufahren.

Es ist Montag, der 27.5.

Genau bei Sonnenaufgang koppeln wir den Wohnwagen an und brechen auf in Richtung Tenero im Tessin (Südschweiz)

„Guten Morgen liebe Sonne…“

Nach einer problemlosen Fahrt auf der San Bernardino-Route, mit einem Frühstücks-Halt in Thusis, stehen wir bereits um 10:30 Uhr vor den Toren des Campingplatzes „Campofelice“ in Tenero.

Entgegen meinen Befürchtungen, ist der CP nur schwach belegt.

Wir stellen noch vor dem Mittag das Vorzelt auf, zum einen weil wir mindestens zwei Wochen bleiben werden und zum andern weil für morgen Regen angesagt ist.

Am Abend treffen wir unsere Freunde zum Essen in der Pizzeria und geniessen einen fröhlichen gemeinsamen Abend. Unsere Freunde logieren auf dem CP „Lago Maggiore“, der gleich neben dem Campofelice liegt.

 

 Dienstag, 28.5.

Wie vorhergesagt regnet es – was mir ganz gelegen kommt, denn ich geniesse endlich mal einen Ruhetag .

Am Nachmittag zieht sogar ein starkes Gewitter über den CP, dabei regnet es wie aus Kübeln.

Bei einem guten Buch, etwas surfen im Internet und einem spannenden DVD wird es uns nicht langweilig – und das gemütliche Raclette zum Znacht passt bestens zum heutigen Wetter.

 

Mittwoch, 29.5.

Wir können bei schönstem Sonnenschein draussen frühstücken.

Am Vormittag unternehme ich einen Spaziergang durch den CP, es ist immer interessant zu sehen, was da alles an Ferienhäuschen auf Rädern herumstehen. Zudem findet heute ein riesiges „Drive in“ statt, ununterbrochen fahren Wohnwagen und Camper ein – das lange Auffahrts-Wochenede steht an.

Am Nachmittag hatten wir uns eigentlich vorgenommen einen Spaziergang der Verzasca entlang zu unternehmen. Als wir bei der direkt vor dem CP liegenden Bushaltestelle vorbeikommen, trifft gerade der Bus ein, der nach Locarno und Ascona fährt…irgendeine unbekannte Kraft zieht uns einfach in den Bus 🙂  und los geht die Fahrt nach Ascona. Die ÖV sind für Campinggäste gratis.

Gäste, die in Hotels, Jugendherbergen oder auf Campingplätzen übernachten, können gratis den öffentlichen Verkehr im Kanton Tessin nutzen.

In Ascona schlendern wir durch die hübschen Gassen und der Seepromenade entlang.

Die „Cracking Art“–Ausstellung mit den bunten Kunststoff-Tieren findet immer noch statt.

Beim Rundgang entdecken wir ein paar Objekte, die wir beim Besuch vor knapp drei Wochen verpasst haben.

Bei einem Eisbecher geniessen wir die Sonne, die Ruhe, die Aussicht und unsere Ferien.

Der Himmel überzieht sich zwar zusehends mit Wolken, trotzdem ist es sehr warm (25°).

Zurück auf dem CP haben sich die Wolken schon fast wieder verzogen.

Beim Abendspaziergang auf dem CP

Der Hafen des Campingplatzes

Der CP ist inzwischen total belegt, kein freier Platz mehr…die jetzt noch ankommenden Camper können entweder vor dem Eingang zum CP warten bis Plätze frei werden oder müssen auf einen andern Platz ausweichen. Ich weiss aber, dass andere Plätze in der Umgebung auch bereits ausgebucht sind.

 

Donnerstag, 30.5. (Auffahrt)

Wow, was für ein Morgen, kein Wölkli am Himmel.

Bereits um halb 9 Uhr nehmen wir den Bus nach Locarno und ab dort die drei verschiedenen Bahnen (Standseilbahn, Luftseilbahn und Sessellift), die uns hinauf auf den Cimetta bringen (1671 m ü.M.).

Nun noch ein kurzes Stück zu Fuss bis hinauf zur Aussichts-Plattform.

Heute sind wir die Ersten auf dem Berg und werden mit einer super Sicht belohnt,

sei es auf den tiefsten Punkt der Schweiz, den Lago Maggiore (193 m) 

…oder den höchsten Punkt, die Dufourspitze (4634 m).

Früh aufstehen lohnt sich, es ist noch kaum jemand unterwegs…wir sind alleine in der Seilbahn und das an einem Feiertag bei schönstem Wetter

In Locarno findet heute das Erdbeerfest statt (Fragole in Piazza) und gleichzeitig der grosse Markt.

Die diversen Darbietungen auf der Bühne (Musik, Gesang, Tanz, usw…) beginnen allerdings erst um 14 Uhr und dauern bis 19 Uhr. Wir verzichten aber darauf und fahren zurück zum CP

Diese wundervolle Feier zu Ehren der Erdbeere erzielt jährlich einen grossen Publikumserfolg. Die Besucher eilen zahlreich auf die Piazza Grande um die leckeren,  auf unzählige Arten servierten  Erdbeeren zu geniessen und um sich am vielfältigen Unterhaltungsangebot auf der Bühne zu erfreuen.

Zurück auf dem CP…am Strand herrscht reges Treiben…das Thermometer zeigt 27° an.

Wie jeden Tag – ein Abendspaziergang am See

eine Kolbenente – diese Entenart ist hier nur selten zu sehen

im Gegensatz zur Stockente, die sich hier auf dem CP wohl fühlt

 

 

Freitag, 31.5.

Bilderbuchwetter!

Unser Ziel ist das Val Bavona und ev. eine Fahrt mit der Bahn von San Carlo hinauf nach Robiei.

Hier befinden wir uns noch im Maggiatal, bevor bei Bignasco die Strasse ins Val Bavona abzweigt,

wobei die Strasse immer enger wird

  

Am Ende des Tales bei San Carlo befindet sich die Seilbahn die hinauf nach Robiei führt…nur leider fährt die Bahn erst ab dem 16.Juni.

Nur halb so schlimm, denn das Val Bavona ist schon seit Jahren mein Lieblingstal im Tessin.

Hier das wunderschöne Dörfchen Sonlerto

Aber auch in Sachen Natur ist das Tal eine Reise wert

ganz besonders gefallen mir die vielen bemoosten Steine

ganze Farn-Wälder

auf der Weiterfahrt

Den nächsten Halt legen wir in Foroglio ein

…diese Siedlung ist berühmt durch den gigantischen Wasserfall, aber auch hier lohnt es sich durch die Gässchen mit den schmucken Steinhäusern zu bummeln

Das Tessin ist reich an Wasserfällen. Der spektakulärste ist der von Foroglio im Val Bavona. Das Wasser stürzt rauschend von einer Höhe von 110 Metern herab und bietet mit seinem Schäumen und Spritzen ein grossartiges Schauspiel. 

Gerne hätten wir im Grotto „La Froda“ eine Kleinigkeit gegessen, aber die Terrasse liegt total im Schatten, dabei schätzt man im Moment die Sonne noch. So entscheiden wir uns für die Weiterfahrt…

…bis Cevio, ein Ort, den wir immer wieder gerne besuchen, der aber bereits im Maggiatal liegt.

Gepflegte Häuser, ein kleiner Park und ein uns bestens bekanntes, feines Restaurant… wo wir uns auch heute einen Imbiss gönnen.

Zurück auf dem CP laden wir unsere Freunde, die auf dem Nachbar-Campingplatz  logieren, zu einem Apéro zu uns ein. Da momentan auf dem Campofelice strenge Eingangskontrollen herrschen, müssen wir unsere Gäste anmelden…und auch bezahlen…pro Stunde, pro Gast Fr. 10.-, ist das nicht Wucher? …nur um ein Glas Wein zusammen zu trinken  🙁

Aber wir geniessen das Zusammensein trotzdem…oder erst recht.

 

Samstag, 1.6.

Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung – und der Strand noch leer.

Frühstück an der Morgensonne

Mein heutiger Wunsch ist, auf den Monte Lema zu fahren.

Wir fahren bis Caslano im Malcantone und zweigen dort ins Magliasinatal nach Miglieglia ab, von wo die Seilbahn auf den Monte Lema  fährt  (1624 m ü.M.).

Die Zufahrtsstrasse ab Caslano ist sehr kurvenreich und zum Teil auch sehr eng.

Ganz entgegen meinen Erwartungen, finden wir einen Parkplatz direkt bei der Talstation.

Die Seilbahn legt die Höhendifferenz von 849 Metern in zehn Minuten zurück.

Von der Bergstation aus steigen wir hinauf zum Gipfelkreuz.

Alpenrosenfelder, nur leider blühen sie noch nicht

…hier wird uns eine grossartige Aussicht geboten

über den Lago Maggiore

…und den Lago di Lugano 

nur leider ist die Sicht heute alles andere als gut.

hier auf dem Bild, die Bergstation der Seilbahn und das Restaurant

Jeder geht hier oben seinem Hobby nach,

sei es die Modell-Fliegerei,

das Gleitschirm fliegen

oder der Amateurfunk…

Ruedi trifft zufällig einen Funkamateur aus Italien

In diesem „Fussball“ befindet sich das Radar des Flugplatzes von Agno

Hier verläuft die Grenze Schweiz-Italien

…noch während ich beim Grenzstein stehe, bekomme ich eine SMS: Willkommen in Italien!

Am gegenüberliegenden Abhang sieht man die Dörfchen entlang des einstigen Schmuggel-Pfades

…ganz rechts das wohl bekannteste: Indemini.

hier oben hält der Frühling erst gerade Einzug

Auf der Restaurant-Terrasse mit schönster Aussicht essen wir eine feine Polenta mit Gorgonzola…mmmh…

Wir staunen, dass so wenige Besucher auf dem Monte Lema anzutreffen sind, trotz Auffahrt-Woche und schönstem Wetter – uns soll’s recht sein.

Zurück gehts über die Monte Ceneri Autobahn.

 

Sonntag, 2.6.

Wie könnte es anders sein…kaum ein Wölkli am Himmel.

Heute Sonntag wollen wir nicht auf die Strasse – zudem ist ein sommerlich-heisser Tag angesagt.

Wir wandern durch das Naturschutzgebiet entlang der Verzasca – nicht wie üblich dem Fluss Ticino entlang.

An so einem heissen Tag gibt es kaum etwas Angenehmeres als ein Spaziergang im kühlen Wald.

am gegenüberliegenden Ufer der Verzasca liegt der CP Campofelice

immer wieder sumpfiges Gelände

Wie bereits im letzten Jahr gibt es hier allerdings kein Weiterkommen mehr…nasse Schuhe und Füsse könnten wir ja noch akzeptieren, aber knöcheltief im Sumpf zu waten, ist nicht ganz nach unserem Sinne. Schade, denn nach etwa 20 Metern Sumpf käme ein Holzsteg und ein Aussichtspunkt. Vor drei Jahren schafften wir es bis dorthin.

ein Grasfrosch, der sich hier wohl fühlt

Schön war’s!

Den Nachmittag verbringen wir auf dem CP – ich mit einem spannenden Buch, Ruedi am Funk.

Das Thermometer steigt auf 30°

So wie sich der CP am letzten Mittwoch gefüllt hat, so hat er sich heute wieder geleert…auch gibt es jetzt keine Eingangskontrolle für Besucher mehr!

…am linken Bildrand, das sind wir

 

Montag, 3.6.

Es soll heute nochmals heiss werden – das richtige Wetter für eine Schifffahrt auf dem Lago Maggiore. Unser Ziel ist die Insel Brissago.

Auf der Insel Brissago herrscht insubrisches Klima, das heisst, es gibt viele Niederschläge, jedoch ebensoviele Sonnenstunden, und die Jahresmitteltemperatur ist mit rund 14 °C dementsprechend hoch. Damit hat die Insel mit Abstand das wärmste Klima der Schweiz. In der Folge gedeihen verschiedenste Palmen- und Pflanzenarten prächtig, die sonst nicht auf diesen Breitengraden vorkommen, ausserdem gibt es keine Eistage auf der Insel.

Wir fahren mit dem Bus zum Hafen von Locarno, von wo uns das Kursschiff zur Insel Brissago bringt.

ein Zwischenhalt in Ascona

…und schon nähern wir uns der Insel

Eigentlich sind es zwei Inseln,  besichtigen kann man allerdings nur die grosse Insel, genannt „St. Pankratius”. Die kleinere Insel, genannt „St. Apollinare“ oder „Haseninsel“ ist nicht zugänglich. Dort befinden sich eine spontane Vegetation und ein zerfallenes antikes Kirchlein.

Etwas störend ist der Helikopter, welcher gerade bei unserer Abkunft mit Getöse und Staub aufwirbelnd Ware auf die Insel bringt

Die Inseln haben eine interessante Geschichte: sie standen von 1885 bis 1927 im Besitz der deutsch-russischen Baronin Antoinette de Saint-Léger, welche dort grosses Haus hielt, einen botanischen Garten anlegen und einen Pavillon errichten ließ. Als sie 1927 durch gewagte Spekulationen wirtschaftlich am Ende war, verkaufte sie die Inseln an den deutschen Warenhausmillionär  Max Emden. Dieser liess den Pavillon abreissen und eine neue Villa errichten, sowie eine Orangerie samt Hafen, welche alle bis heute bestehen. Nach seinem Tod im Jahre 1940 erbte sein nach Chile ausgewanderter Sohn die Inseln. Er verkaufte sie 1949 an den Kanton Tessin, der die Inseln als botanischen Garten für die Öffentlichkeit zugänglich machte. 

Die ganze Insel ist ein Botanischer Garten.

Ganz zufällig knipste ich diese zwei Frösche – ich habe sie erst beim Bearbeiten der Fotos entdeckt

man kann sich kaum satt sehen an dieser Blumenvielfalt

erholsam kühl ist es heute im „Regenwald“

Zum Mittagessen setzen wir uns gerne in den Schatten auf der Terrasse, denn es ist sommerlich heiss (über 30°).

im Innern der Villa

Auch wenn wir zum x-ten Mal hier waren, bin ich jedesmal wieder total begeistert von dieser einmalig schönen Insel…

sorry, es sind etwas viele Fotos 🙁

…ich hätte allerdings noch …zig weitere 🙂

Wir verlassen die Insel nun aber trotzdem – mit dem Schiff in Richtung Ascona

In Ascona verlassen wir das Schiff, bummeln einmal mehr durch die Gassen, machen ein bisschen Shopping und nehmen dann den Bus zurück zum CP

Am späten Abend streift uns ein leichtes Gewitter.

 

Dienstag, 4.6.

Allzu viel wollen wir heute nicht unternehmen. Wir zeigen uns etwas von der faulen Seite. Vor allem müssen wir wiedermal einen Einkauf tätigen.

Über Mittag spazieren wir dem Ufer des Lago Maggiore entlang

Da es uns langsam zu heiss wird (wieder über 30°), nehmen wir den klimatisierten Bus zurück zum CP.

Am frühen Abend sind wir bei unseren Freunden zum Apéro eingeladen, bevor wir gemeinsam ins Restaurant „Lago Maggiore“ zum Essen gehen.

 

Mittwoch, 5.6.

Das für den gestrigen Abend erwartete Gewitter kam nicht, somit gab es in der Nacht kaum Abkühlung.

Schon früh am Morgen ist es schwül-heiss…also gehen wir es ruhig an.

Schon lange steht der Besuch des Botanischen Garten Gambarogno auf der To-do-Liste. Heute starten wir mal einen Versuch – Versuch darum, weil ich gelesen habe, dass beim Garten nur sehr wenige Parkplätze zur Verfügung stehen und es sonst weit und breit keine Parkmöglichkeit gebe. Einige „Besucher“ mussten schon unverrichteter Dinge weiterfahren.

Über eine sehr schmale, kurvenreiche Strasse gelangen wir von Vira aus hinauf nach Vairano.

Die Zufahrt ist beschildert.

Wow, der Parkplatz ist leer – wir sind nicht nur die ersten, sondern auch die einzigen Besucher.

Auf der Gambarogno-Seite des Lago Maggiore, auf der Hügelterrasse zwischen Piazzogna und Vairano, liegt ein prachtvoller botanischer Garten. Hier hat Otto Eisenhut, ein Baumschulist, mit viel Liebe und Geschick auf über 20’000 Quadratmetern Tausende unendlich farbig blühender Pflanzen gezogen.

Zum Botanischen Garten gehört auch eine Gärtnerei

Der Eintritt in den Garten beträgt 5.- Franken für Erwachsene, Kinder sind gratis.

Was gibt es angenehmeres an so einem heissen Tag, als ein Spaziergang durch diesen schattigen, dicht bewachsenen Garten.

Sogar ein Mammutbaum wächst hier

Auf gut angelegten Wegen geht es rauf und runter.

Nach gut einer Stunde verlassen wir den Botanischen Garten. Ich muss sagen, der Besuch lohnt sich und die 5 Franken für den Eintritt sind es Wert.

Dies ist die Aussicht von Vairano aus über den Lago Maggiore

Wir fahren hinunter nach Gerra (Gambarogno), wo wir direkt beim Kindergarten parkieren.

Schmucke Gässchen in diesem kleinen hübschen Ort am See.

Bei „Pacha-Mama“ direkt am See löschen wir unseren Durst und plaudern ein Weilchen mit dem Wirt.

ein lauschiges Plätzchen für Verliebte

Weiter geht nun die Fahrt nach Vira (Gambarogno)

auch hier gepflegte Gässchen

Zum Abschluss noch der Aufstieg zum Parkplatz

Jetzt geht’s zurück in den klimatisierten Wohnwagen.

Beim heutigen Abendspaziergang kündigt sich bereits der angesagte  Wetterwechsel an – mit einem extrem aufgewühlten See…

Ruedi auf seinem Lieblings-Bänkli

…und später mit einmaligen Wolkenbildern.

Doch Regen oder Abkühlung gab’s dann doch nicht.

 

Donnerstag, 6.6.

Heute Morgen fallen hie und da mal ein paar Regentropfen, so geniessen wir einen Faulenzer-Vormittag beim Wohnwagen, den Nachmittag verbringen wir beim „Lädelen“ im Einkaufszentrum San Antonino.

Morgen werden unsere beiden Söhne mit ihren Familien hier eintreffen – sie haben zwei Bungalows gemietet. Wir freuen uns auf ein paar gemeinsame Tage.

So werde ich hier zum Schluss kommen, obwohl wir voraussichtlich noch etwa eine Woche hier sein werden.

 

 

2 Gedanken zu „Auffahrt und Pfingsten 2019 im Tessin“

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