Wanderung: Amriswil – Schloss Hagenwil – Hudelmoos – Amriswil

Alle die Lust dazu haben, nehme ich hier mit auf eine Wanderung bei schönstem Sommerwetter.

Es geht von Amriswil zum Schloss Hagenwil, dann durchs Hudelmoos und über Räuchlisberg zurück nach Amriswil.

Es ist Sonntagmorgen der 3. Juni

…wir fahren nach Amriswil und lassen unser Auto auf dem Parkplatz bei der „Freizeitanlage 1001“ stehen.

Die kursiv geschriebenen Texte sind aus dem Internet.

Diese Wanderung führt weit zurück in die Vergangenheit: Zum Schloss Hagenwil, das im 13.Jahrhundert erbaut wurde, und ins Hudelmoos, das eine Landschaft zeigt, wie sie vor Hunderten von Jahren an manchen Orten in der Schweiz zu finden war. 

Heute steht das Hochmoor unter kantonalem Schutz und ist Heimat einer artenreichen Flora und Fauna. Zwischendrin führt der Weg durch Apfelbäume, mit Aussicht auf Alpen und Bodensee.

Hier starten wir unsere Wanderung.

Anfangs führt der Weg ganz kurz auf einem Radweg bis zur Wanderweg-Abzweigung.

Wir sind froh, führt der Weg schon bald in den kühlen Wald, denn es ist sommerlich warm.

Bei diesem hübschen Brunnen unter einer blühenden Linde legen wir einen ersten kurzen Halt ein.

Ich bin mir nicht sicher was diese Schnecke uns sagen will – vermutlich: „nimms gmüetli“ 🙂

Hier sind wir bereits beim Schloss Hagenwil angekommen

Die ältesten Teile des Schloss Hagenwil sind rund 800 Jahre alt. Erstmals wurde es 1264 im Zusammenhang mit einem Ritter Rudolf von Hagenwil erwähnt. Während den darauffolgenden Jahrhunderten hatten verschiedene Familien das Schloss zu lehen. In dieser Zeit blieb es auch nicht vor Plünderung und Verwüstung verschont.

Eine ruhige Zeit war für die alten Gemäuer angebrochen und es wurde zu einem Erholungsort für die Geistlichen des Klosters St. Gallen. Bei der Klosterauflösung 1806 erwarb es dann der damalige Verwalter und Gemeindeammann Benedikt Angehrn. Seit nunmehr 200 Jahren ist das Schloss Hagenwil schon im Besitz der Familie Angehrn, die es mittlerweile in der 7. Generation führt.

Hier ein Text speziell für Ursula 🙂

Wir wandern nun durch eines der grössten Gebiete der Ostschweiz, dass noch eine intakte Streuobstwiese hat. Es ist ein letztes Refugium für den Gartenrotschwanz, der gerne in den Apfelbäumen brütet. Das Gebiet rund um Muolen ist das letzte und einzige Brutgebiet des seltenen Vogels in der Ostschweiz.

Ich habe allerdings keinen entdeckt – hätte ihn ja eh nicht erkannt 🙁

Ein Ententeich, nur haben sich die meisten Enten in den Schatten verzogen.

Ein wunderschönes Fachwerkhaus in der Nähe von Muolen

…noch mit richtigen Butzenscheiben

Hier wird grad ein Schimmel gesattelt – der Bauer fragte mich noch, ob ich aufsitzen möchte 🙂 … oh nein, das überlasse ich gerne denen die es besser können.

Auch unterwegs begegnen wir immer wieder Reitern auf ihren Pferden.

Wir wandern nun über eine weite Hochebene.

Hier mussten wir auf Distanz zweimal hinschauen, ob sie echt ist. Es kam uns allerdings schon komisch vor, eine Eule mitten am Tag an der prallen Sonne 🙂

Nun kommen wir ins Hudelmoos

1977 wurden die Reste des einst grossen Moores unter kantonalen Schutz gestellt. Seither konnte sich das Gebiet regenerieren. Über 40 Vogelarten, 200 Falterarten und fast 350 Gefässpflanzen leben im Hudelmoos. Hinzu kommen noch knapp 300 Pilzarten.

…schon fast paradiesich

Hier erfahren wir gerade, dass wir ein weiteres Mal Grosseltern geworden sind…was für eine Freude!

Manchmal muss man den Weg im hohen Schilf richtig suchen.

Schon bald gelangen wir zu einem weiteren, ziemlich versteckten Weiher.

Einer der Grillplätze im Hudelmoos.

Wir verlassen das Hudelmoos und spazieren zurück über die Hochebene, nun aber in Richtung Räuchlisberg.

Ein schattiges Plätzchen – auch hier wieder unter einer blühenden Linde.

Wir erreichen nun den Weiler Räuchlisberg

Immer wieder hübsche Bauernhäuser – hier mit Läden in den Thurgauerfarben 🙂

Von hier aus sieht man bereits die Kirchturmspitze von Amriswil – übrigens der höchste Kirchturm im Kanton Thurgau.

…und schon sind wir wieder zurück beim Auto.

Ich kann dazu zusammenfassend nur sagen: es war wunderschön!

Gamplüt am 6.Dezember 2017

Es ist Chlaustag (6.Dezember) …wettermässig ein Traumtag – also nichts wie los hinaus an die Sonne!

Wir fahren einmal mehr nach Wildhaus im Toggenburg.

Unten im Tal herrschen frostige -10,5°C!

…und wiedereinmal sind wir die einzigen Gäste

Der Blick vom Parkplatz der Gamplüt-Bahn über Wildhaus zu den Churfirsten

Mit der Gamplüt-Bahn lassen wir uns nun hinauf zum Bergrestaurant „Gamplüt“ bringen (1’354 m ü.M.), meinem persönlichen Kraftort

…welcher bereits voll in der Sonne liegt.

Im heimeligen Restaurant gönnen wir uns einen Kaffee und etwas Süsses, bevor wir uns auf den Weg hinunter nach Wildhaus machen.

Diese Aussicht wird uns vom Restaurant aus geboten

Das Rheintal liegt unter einer Nebeldecke

Ein gut präparierter Weg führt uns nun hinunter ins Tal

Der Blick zurück zur Bergstation, im Hintergrund der Schafberg

Man hat das Gefühl es sei nur noch ein Katzensprung von hier auf den Säntis

…und immer wieder die Churfirsten im Blickfeld

Ich denke, dazu braucht es keine Worte!

Inzwischen wärmt uns die Sonne so stark, dass wir die Jacke ausziehen können

Ein sonniges Plätzli

Dies der Ausblick vom Ruhebänkli aus

Weiter geht’s

Wir erreichen nun das „Hag-Beizli“

…und können es nicht lassen, bei einem Käfeli nochmals die Sonne und eine kurze Pause zu geniessen

Eine zuverlässige Wetterstation 🙂

Viele Wege führen nach Gamplüt 🙂

Hier befinden wir uns bereits eingangs Wildhaus

Man sieht die Voralberger-Alpen

Zurück in Wildhaus

Immer wieder ein gutes Motiv

Von hier aus geht es nun zurück zur Talstation der Gamplüt-Bahn

Es war einmal mehr einfach wunderschön!

 

 

Jura 1.August 2017

Drei Tage bei Freunden in der Ajoie (Kanton Jura)

 

Es ist Montag, der 31.Juli

Schon lange freue ich mich auf den heutigen Tag – jetzt ist es soweit – wir fahren für 3 Tage zu unseren Freunden nach Mormont in die Ajoie, auch Pruntruter-Zipfel genannt.

Vor lauter Freude sind wir doch tatsächlich zu früh aufgestanden 🙂

So starten wir bereits um 5:30 Uhr in Weinfelden im Thurgau.

Ein nebliger Morgen – schon fast ein bisschen herbstlich

Da morgen Dienstag der 1.August gefeiert wird (Schweizer Nationalfeiertag), nehmen die meisten Berufstätigen heute Montag frei, somit ist kaum jemand auf der Strasse.

im Osten geht inzwischen die Sonne auf

Wir kommen gut voran und gönnen uns daher in der Raststätte Pratteln einen ersten Kaffee. Wir werden zwar um 9:30 Uhr von unsern Freunden in Mormont zum Brunch erwartet.

Da uns immer noch etwas Zeit bleibt, unternehmen wir noch einen kurzen Spaziergang durch die Altstadt von Laufen.

das Schloss Porrentruy

wir sind am Ziel

Um Punkt 9:30 Uhr stehen wir bei unseren Freunden vor der Tür und werden mit einer freundschaftlichen Herzlichkeit empfangen.

Hier wohnen unsere Freunde

…und hier im Nachbarhaus (in der Bergerie) werden Ruedi und ich übernachten

der Dorfbrunnen von Mormont

…und das einstige Schulhaus

Nach einem wunderbaren, reichhaltigen Brunch, wobei wir natürlich viel zu erzählen hatten, wollen wir nun etwas für die Fitness tun 🙂

Wir fahren nach Boncourt

…wo wir den 4,6 km langen „Sentier des Faînes“ unter die Füsse nehmen. Es ist ein total unterhaltsamer Spazierweg durch den Wald, was bei diesem extrem heissen Wetter eine Wohltat ist.

Etwa 50 in Holz geschnitzte Figuren stehen am Wegrand – nicht nur für Kinder ein Erlebnis 🙂

der böse Wolf und das Rotkäppchen

Auf dem höchsten Punkt lädt eine wirklich schöne Waldhütte mit Feuerstelle und Spielplatz zum Verweilen ein.

Auch steht hier der Aussichtsturm, von wo aus man die prachtvolle Aussicht über die Ajoie geniessen kann.

Natürlich wollen wir auch das Wald-Labyrinth begehen

…es ist allerdings nicht ganz so einfach wie wir uns das vorgestellt haben…

hier stehen wir schon etwas ratlos da, geht’s jetzt rechts oder links weiter (?)

wie sind wir doch erleichtert, als wir dieses Schild entdecken 🙂

Natur pur

weit unter uns liegt das Dörfchen Buix

Auf dem Weg zum Ausgangspunkt der Rundwanderung kommen wir an weiteren Märchen- und Tierfiguren vorbei

Die grosse Statue von Niklaus von der Flüe, wurde 1947 nahe der Französischen Grenze errichtet, zum Dank dafür, dass Boncourt von den schrecklichen Ereignissen des Zweiten Weltkrieges verschont blieb.

In Boncourt wuchs übrigens  René Prêtre auf, der Schweizer Herzchirurg und Kinderarzt. Er war Schweizer des Jahres 2009.

Nun kehren wir zurück nach Mormont, wo wir noch einen kurzen Spaziergang zur St.Niklaus-Kapelle unternehmen.

Die St. Niklaus-von-der-Flüe-Kapelle wurde wie ein Schiff neben die Felder gesetzt. Sie wurde zwischen 1974 und 1976 von Maurergesellen aus Europa gebaut, ohne Architekt und ohne Bauunternehmer.

Ca. 100 bunte Fensternischen von André Bréchet zieren die Kirche. André Bréchet ist im Jura der Pionier des grossen Abenteuers der modernen Kirchenfenster 

…hier nur ein paar Beispiele

danach geniessen wir die Ruhe im idyllischen Garten unserer Freunde

wo unter anderem ein Damassinen- und ein Pflaumenbaum stehen

auch Sanddornbeeren wachsen hier

Wir werden von Ursula und Ernst mit einem feinen Abendessen verwöhnt und lassen so diesen wunderbaren Tag ausklingen.

 

Dienstag, 1.August (Schweizer Nationalfeiertag)

in der „Bergerie“ findet heute ein 1.August-Brunch statt

ein wunderschöner Platz für einen Bauernhof-Brunch

ein reichhaltiges Buffet

und auch für musikalische Unterhaltung ist gesorgt

Ein nicht ganz einfacher Wettbewerb, man muss den Inhalt all dieser Gläser bestimmen können – da kann ich überhaupt nicht mitreden 🙁

Mehr als gestärkt verlassen wir den Anlass

…und entscheiden uns für eine Wanderung um die „Étangs de Bonfol“. Diese idyllischen Weiher liegen im äussersten Nordosten der Ajoie zwischen Bonfol und Vendlincourt und bieten Lebensraum für in der Schweiz seltene Pflanzen- und Kleintierarten.

Die unter Naturschutz stehenden Karpfenteiche, wurden 1751-1754 auf Anweisung des Bischofs von Basel angestaut.

Vor zwei Tagen wütete hier ein Sturm, dem viele Bäume zum Opfer fielen

…daher hatten wir unterwegs einige Hindernisse zu bewältigen

…aber auch heute schätzen wir den Schatten des Waldes, ist es doch wieder ein extrem heisser Tag.

Auch auf dieser Wanderung kommen wir zu einer super schönen Waldhütte, wie man hier in den meisten Gemeinden eine findet.

Zurück beim Auto machen uns Ursula und Ernst den Vorschlag noch eine weitere „Wald-Attraktion“ zu besuchen.

Unterwegs ein kurzer Zwischenhalt in Coeuve

Eine Besonderheit von Coeuve stellt das Waschhaus aus dem 18. Jahrhundert dar, das an der gefassten Quelle der Coeuvatte steht und 1973 in die Liste der historischen Denkmäler aufgenommen wurde. Hier wurde einst gewaschen, aber auch das Vieh wurde hierher zur Tränke geführt

Les Lavoirs de Coeuve

leider fehlt im Moment das Wasser

das Schloss von Coeuve

…ich weiss nicht warum ich so eine „Schwäche“ habe für diese „Stroh-Rollen“ (?)

…und wieder geht es durch den Wald

Schüler durften hier ihrer (Natur-) Fantasie freien Lauf lassen

ein Mandala mit Materialien aus der Natur

hier spielt sogar ein ganzes Orchester

da musste aber wacker gestrickt und gehäkelt werden

jedenfalls sind diese Bäume für den kommenden Winter gerüstet

Wir fahren nun zurück nach Mormont

…auch unsere Freunde haben den Garten für den 1.August dekoriert.

Wir geniessen nun das gemütliche Beisammensein in einer schattigen Ecke des Gartens

…dabei beobachten wir die Schwalben, wie sie das Schwalbenhotel rege nutzen – da ist ein Kommen und Gehen.

Am Abend sind wir alle bei Nachbar Rolf zum Essen eingeladen

1.August-Lichter am Haus unserer Freunde

 

Mittwoch, 2.August

der heutige Ausflug führt uns nach Porrentruy, dem Hauptort der Ajoie

unterwegs kommen wir bei diesem Tabakfeld vorbei

eine blühende Tabakpflanze – ist sie nicht wunderschön

ein Tabak-Ernte-Gefährt

…vier Personen sitzen jeweils hier und ernten die Tabakblätter, die dann aufgefädelt und auf die obere Etage gelegt werden.

die Tabakscheune

wo die Tabakblätter zum Trocknen aufgehängt werden

dieser fröhliche Strohmann begrüsst uns beim Eingang zum Schloss Porrentruy

von der Schlossterrasse aus wird uns diese Aussicht über die Stadt geboten

Über diese Wendeltreppe gelangt man hinunter zur Stadt…für die weniger Sportlichen steht aber ein Lift zur Verfügung 🙂

der Blick von oben

….und von unten

Das Stadttor „Porte de France“ mit Glockenturm wurde 1563 erbaut und 1744 umgebaut.

hier die Ansicht von der anderen Seite

der „Tour du Coq“ (Hahnenturm), einst das fürstbischöfliche Archiv

die Allaine, ein Nebenfluss des Doubs fliesst durch Porrentruy

der Stadtpark

so ein Stadtbummel macht durstig 🙂

die Wildsau ist das Wappentier von Porrentruy

das „Hôtel de Ville“ (Rathaus)

mit seiner Barockfassade aus dem Jahre 1764

in den Strassen der Altstadt

der Blick hinauf zum Schloss

Der „Cour aux Moines“ (Hof der Mönche) mit dem Treppenturm gehörte einst den Zisterziensern von Lützel

Wir verlassen Porrentruy, denn unsere Freunde laden uns zum Mittagessen in ein originelles Restaurant ein…wir sind ja gespannt 🙂

– unterwegs legen wir noch einen Fotostopp am Doubs bei St. Ursanne ein

Ursula erzählt mir, dass dieser Leuchtturm aus der Bretagne hierher gebracht wurde – was es nicht alles gibt!

Saint Ursanne

Nun wird unser „Gwunder“ gestillt 🙂

Das „Chez le Baron“ ist wie gesagt ein altes, wirklich originelles Restaurant, welches zu Epauvillers gehört. Der Name stammt vom gleichnamigen Passübergang (Col Chez-le-Baron, 755 m ü.M.)

und es ist wirklich eine Überraschung – es ist wie eine Reise in die Vergangenheit

Obwohl an allen vier Wänden Uhren stehen oder hängen, ist hier die Zeit irgendwie stehengeblieben.

Da jede Uhr eine andere Zeit anzeigt, schlägt immer mal wieder eine mit ihrem klangvollen Ton zur halben oder vollen Stunde.

hier nur ein Beispiel eines kunstvoll gestalteten Uhrenpendels

„An der Ecke lauert der Hund, in der Sonne schläft die Katze, im Gehege stolziert der Pfau, und in der guten Stube schöpft Madame Guyot die Gerstensuppe“. Dieser Satz ist zwar nicht von mir, aber er passt genau zu meinem heutigen Empfinden.

Ein wunderbares Essen wird serviert – hier flambiert die Gastgeberin gerade das Soufflé

Leider geht nun die gemeinsame Zeit mit unseren Freunden zu Ende – aber wir durften drei einmalig interessante und abwechslungsreiche Tage mit liebenswerten Menschen verbringen – was wollen wir mehr!!

Ruedi und ich fahren nun in Richtung Deutschschweiz, während Ursula und Ernst zurück nach Mormont fahren

hier sind wir bereits wieder im Kanton Thurgau

Da unser Kühlschrank zu Hause leer steht, legen wir noch einen kurzen Halt bei McDonalds in Weinfelden ein 🙂

Es waren drei wunderschöne Tage und für uns war die Gegend der Ajoie völlig Neuland.

Ich möchte mich bei Ursula und Ernst nochmals ganz herzlich bedanken für die grosszügige Gastfreundschaft, das gemütliche Zusammensein, die abwechslungsreichen Wanderungen und die originellen Ausflugsziele im schönen Jura!

 

 

 

Gamplüt am 18.Juli 2017

Eine Wanderung von Gamplüt nach Wildhaus und um den Schönenbodensee

Gamplüt mit seiner Bergstation der Gamplüt-Seilbahn und dem Bergrestaurant liegen oberhalb von Wildhaus, auf der Sonnenseite des Obertoggenburges, auf 1’354 m ü.M.

Schon die Fahrt durch den Thurgau an diesem wunderschönen Sommermorgen ist ein Hit

die Stadtkirche von Wil

hier sind wir bereits im Obertoggenburg

Mit der Seilbahn lassen wir uns hinauf nach Gamplüt bringen

der Ausblick von der Restaurantterrasse

…wenn nur die Kühe auf dem Wanderweg nicht wären – ich habe einfach „Müeh mit de Chüe“

so geht’s wenn man die Kuhherde umgehen will 🙁

der Blick zurück: Gamplüt mit Schafberg

in der Mitte des Bildes sieht man den Säntisgipfel

und immer der Blick auf die Churfirsten

…und hinunter ins Tal

der Schafberg

Wir haben für einmal die Strasse gewählt, obwohl ich Naturwege vorziehe, aber wir wollten denselben Weg den wir jeweils im Winter wandern, mal im Sommer erleben.

 

saftige Wiesen

und eine wunderschöne Alpenflora

hier ganz oben würde der Kneippweg entlangführen – den werden wir nächstes Mal wählen

wir sind unten in Wildhaus angekommen

Nun noch ein kurzer Spaziergang bis zur Talstation der Gamplütbahn, wo unser Auto steht

Wir entscheiden uns noch für eine Umrundung des nahe gelegenen Schönenbodensees

im Strandbad-Restaurant gönnen wir uns einen Drink

ein hübsches Gartenbeizli

auf der Heimreise führt uns eine Umleitung an Orten vorbei, von denen wir noch nie gehört haben 🙂

…z.B. Rimensberg, hier kurz vor Weinfelden